Eine Planungszone gemäss Art. 27 RPG bzw. § 29 BauG stellt eine öffent- lich-rechtliche Eigentumsbeschränkung dar. Um mit der Eigentumsgarantie (Art. 26 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 [BV; SR 101]) vereinbar zu sein, bedarf sie unter anderem eines öffentlichen Interesses und muss sie sich als verhältnismässig erweisen (Art. 36 Abs. 2 und 3 BV; BGE 113 Ia 362, Erw. 2; Urteil des Bundesgerichts 1C_440/2019 vom 7. Januar 2020, Erw. 4.3.1; RUCH, a.a.O., Art. 27 N. 25, 30 ff.; BERNHARD WALDMANN/PETER HÄNNI, Raumplanungsgesetz, Bern 2006, Art. 27 N. 11 ff.).