tungsgericht ist somit zur Beurteilung vorliegender Beschwerde zuständig. 2. 2.1. Gemäss Art. 89 Abs. 2 lit. c des Bundesgesetzes über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (Bundesgerichtsgesetz, BGG; SR 173.110) sind Gemeinden zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten berechtigt, wenn sie die Verletzung von Garantien rügen, die ihnen die Kantonsoder Bundesverfassung gewährt (vgl. dazu Urteil des Bundesgerichts 1C_141/2014 vom 4. August 2014, Erw. 1 f.). Aufgrund von Art. 33 Abs. 3 lit. a des Bundesgesetzes über die Raumplanung vom 22. Juni 1979 (Raumplanungsgesetz, RPG; SR 700) und Art. 111 BGG sind sie auch zur Ergreifung kantonaler Rechtsmittel befugt (vgl.