Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung stellt das Urteil, welches ausdrücklich die Zahlung von Unterhalt über die Volljährigkeit hinaus anordnet, einen definitiven Rechtsöffnungstitel dar, sofern es die geschuldeten Unterhaltsbeiträge betragsmässig festlegt und deren Dauer bestimmt (vgl. BGE 144 III 193, Erw. 2.2; Urteil 5A_445/2012 vom 2. Oktober 2013, Erw. 4; BSK ZGB I-FOUNTOULAKIS, Art. 133 N 18). Das volljährige Kind kann sich zur Durchsetzung des Mündigenunterhalts unmittelbar auf das entsprechende Urteil stützen (BSK ZGB I-FOUNTOULAKIS, Art. 277, N 23).