Als noch Dauerrezepte in den Apotheken hinterlegt waren, habe sich der Beschwerdeführer selbständig Nachschub der Medikamente beschafft und diese dann gemäss seiner Ehefrau überall (beispielsweise im Brillenetui oder im Futter etc.) versteckt, um entgegen der ärztlichen Anordnung so viel davon zu nehmen, wie er möchte (Protokoll, S. 5 f. und 8). Auch gemäss dem Leitenden Arzt der Akutgeriatrie des Pflegezentrums Spital Q. würde der Beschwerdeführer wohl bis zu 20 Tabletten täglich nehmen, wenn er könnte.