Auch wenn der First bei einer Mehrheit der Gebäude in der Dorfzone von Osten nach Westen verlaufen sollte, hat es auch etliche Gebäude, namentlich in der zweiten Bautiefe, die zur G- Strasse hin giebel-, nicht traufständig sind, oder auch Kreuzgiebeldächer aufweisen. Insofern wirken sich die unterschiedlichen Firstausrichtungen des Bauvorhabens nicht störend auf das Orts- und Quartierbild oder die Dachlandschaft aus. Dasselbe gilt für die Holzfassaden. Zwar befinden sich Gebäude mit einer (teilweisen) Holzfassade in der Dorfzone in der Minderzahl, doch gibt es einige Häuser entlang der G-Strasse die eine solche aufweisen, namentlich, aber nicht nur ehemalige Scheunen.