Die Anordnung der Baukörper sowie das Höhenversetzen der Reiheneinfamilienhäuser gewährleiste, dass die Hangtopographie ablesbar bleibe, und die orthogonale Stellung erlaube Durchblicke von den Wohnungen aus. Das Konzept, wonach die Häuser nicht für das alte Strassendorf typisch an die G-Strasse gestellt, sondern über das Siedlungsinnere erschlossen würden, lehne sich am weitesten Sinne an die Obstgartensituation an und biete obendrein den Vorteil, dass die Lärmproblematik durch den Strassenabstand verringert werde. Mit den Hauszugängen entlang der T-Strasse werde eine Verbindung zum Quartier geschaffen und Anonymität zum Strassenraum verhindert (Fachgutachten, S. 6).