2. Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen geben unter Vorbehalt von spezifischen Begründungsmängeln (siehe dazu Erw. II/4.2 hinten) zu keinen Bemerkungen Anlass. 3. Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde können die unrichtige oder unvollständige Feststellung des Sachverhalts sowie Rechtsverletzungen, einschliesslich Ermessensmissbrauch und Ermessensüberschreitung, geltend gemacht werden (§ 55 Abs. 1 VRPG). Eine Ermessenskontrolle ist dagegen ausgeschlossen (Umkehrschluss aus § 55 Abs. 3 VRPG).