Die Beschwerdeführerin könne sich zu Beginn des Unterrichts für den gemeinsamen Start in der Klasse beteiligen und beispielsweise von ihren Wochenenderlebnissen erzählen, wobei die Inhalte aber teilweise schwierig zu verstehen seien. Nach einem Input im Kreis müsse die Beschwerdeführerin jeweils im 1:1-Setting arbeiten, um auf ihrem individuellen Niveau gefördert zu werden (Duplikbeilage 1).