Der Gemeinderat macht dagegen in der Hauptsache geltend, dass die Integration nicht funktioniere. Die Beschwerdeführerin sei im Alltag auf eine 1:1-Betreuung angewiesen, brauche Hilfe beim Ortswechsel und Umziehen, trage Windeln und es müsse ihr der Speichel abgewischt werden. Gemäss Fachbericht SPD habe die Beschwerdeführerin zwar viele Ressourcen, welche sie aber vor allem im Einzelsetting ausschöpfen könne. Auch im kleinen Rahmen könne sie sich gut einbringen, in der Grossgruppe sei sie aber sehr ruhig, beobachtend und in sich gekehrt.