GR vom 20. September 2022, Art. 0608, S. 1290 i. V. m. Prot. GR vom 21. Juni 2022, Art. 0479 f. Voten Büchi und Mallien), woraufhin der Grosse Rat das Dossier an sich zog und die Einbürgerung verweigerte (Prot. GR vom 20. September 2022, Art. 0608, S. 1295). Zur Begründung wurde im Wesentlichen ausgeführt, dass bei den klaren gesetzlichen Vorgaben die Verhältnismässigkeit nicht beachtet werden könne (Prot. GR vom 20. September 2022, Art. 0608, S. 1292 Votum Büchi), dass § 9 Abs. 5 KBüG keinen Spielraum belasse (Prot. GR vom 20. September 2022, Art. 0608, S. 1292 Votum Käser und S. 1294 Votum Riner) bzw. keine Kulanz einräume (Prot. GR vom 20. September 2022, Art.