In der Beschwerde wird unter dem Titel "Real risk" zusammengefasst vorgebracht, der Beschwerdeführer sei Sohn tamilischer Eltern und habe die LTTE von der Schweiz aus in verschiedener Hinsicht (unter anderem finanziell) unterstützt. Die Herkunft seiner Eltern aus der Nordprovinz Sri Lankas sowie die Tatsache, dass er in der Schweiz geboren und aufgewachsen sei, würden die bereits bestehenden Risikofaktoren verstärken, weshalb sich im Falle des Vollzugs der Landesverweisung eine ernsthafte Gefahr von Folter oder unmenschlicher Behandlung seitens der heimatlichen Behörden ergeben würde.