2. 2.1. Mit dem umstrittenen Verbot, Hunde zu halten, zu betreuen oder in Obhut zu haben (vgl. Dispositiv-Ziffer I der Verfügung vom 3. Januar 2023), wird der Beschwerdeführer in seiner persönlichen Freiheit (vgl. Art. 10 Abs. 2 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 [BV; SR 101]) eingeschränkt. Jedenfalls beim Vorliegen einer emotionalen bzw. affektiven Beziehung zu Hunden bejaht die Rechtsprechung einen entsprechenden Grundrechtseingriff (vgl. BGE 134 I 293, Erw. 5.2; Urteile des Bundesgerichts 2C_902/2021 und 2C_17/2022 vom 27. April 2022, Erw. 5.1; 2C_325/2018 vom 18. Februar 2019, Erw. 4.1). Nach Massgabe von Art. 36 BV erweist sich die Ein-