Das Recht auf Existenzsicherung gewährleistet kein zahlenmässig festgelegtes Mindesteinkommen (JÖRG PAUL MÜLLER/MARKUS SCHEFER, Grundrechte in der Schweiz, Bern 2008, S. 771; MÜLLER, a.a.O., Art. 12 N 10). Als objektivierende Bemessungskriterien, ob der Wahrung der Menschenwürde genügt wird, kommt insbesondere der minimal übliche Lebensstandard in Betracht (GÄCHTER/WERDER, a.a.O., Art. 12 N 27 f.; MÜLLER, a.a.