Besonders kennzeichnend dafür sei der Vorfall vom 24. Oktober 2021, als die Beschwerdeführerin versucht habe, das Ganze zu vertuschen, und dabei nicht davor zurückgeschreckt sei, beteiligte Kinder zu einer Falschaussage zu bewegen. Nachdem die Besitzerin des attackierten Hundes die Polizei verständigt habe, habe sie ihre Hunde gegen diejenigen von Bekannten ausgetauscht und den angerückten Polizisten diese präsentiert. Erst durch das Geständnis eines Mädchens, welches das schlechte Gewissen geplagt habe, sei der wahre Sachverhalt ans Licht gekommen.