1.2. 1.2.1. Der Veterinärdienst begründet das Hundehalteverbot einerseits damit, dass die Beschwerdeführerin über Jahre hinweg immer wieder die in Art. 77 der Tierschutzverordnung vom 23. April 2008 (TSchV; SR 455.1), § 5 Abs. 1 lit. a und e des Hundegesetzes vom 15. März 2011 (HuG; SAR 393.400) und § 6 Abs. 1 der Verordnung zum Hundegesetz vom 7. März 2012 (Hundeverordnung, HuV; SAR 393.411) verankerten Halterund Aufsichtspflichten verletzt habe und dadurch Angriffe von ihren Hunden auf Artgenossen und Menschen nicht habe verhindern können. So lägen dem Veterinärdienst insgesamt 16 Meldungen über Vorfälle mit Hunden der Beschwerdeführerin oder solchen unter ihrer Obhut vor.