Umgekehrt ist er jedoch nicht gehalten, falsche Annahmen des Gerichts richtig zu stellen, wenn dies dem Klienteninteresse dient, oder auf für den Klienten ungünstige Sachverhaltselemente hinzuweisen (Urteil des Bundesgerichts 2C_500/2020 vom 17. März 2021, Erw. 5.4; FELLMANN, Anwaltsrecht, Rz. 265; ALEXANDER BRUNNER/MATTHIAS- CHRISTOPH HENN/KATHRIN KRIESI, Anwaltsrecht, Zürich 2015, S. 108 f.).