Ihr aktueller Zustand sei behandlungsbedürftig, wobei es für eine optimale medikamentöse Einstellung einer weiteren stationären Behandlung von mehreren Wochen bedürfe. Gemäss den Ausführungen der behandelnden Oberärztin zeige sich die Angetriebenheit der Beschwerdeführerin vornehmlich in konfrontativen Gesprächen, wenn sie den Gesprächsinhalt nicht akzeptieren könne (Protokoll, S.16).