Eine Behandlung mit Neuroleptika könne diese Dynamik einigermassen verbessern und abschwächen, wodurch die affektiven Ausbrüche seltener werden würden. Ohne eine Behandlung würde der Leidensdruck für die Beschwerdeführerin mittel- und langfristig immer grösser -5- und es drohe vor allem infolge ihres Verhaltens mehr und mehr eine Verwahrlosungsgefahr (Protokoll, S. 18 f.).