Die Examinatorinnen kritisierten, in der Überarbeitung des paradigmatischen Falls würden zum Teil Elemente des Phänomens und der Situation der Patientin genannt. Diese seien aber weniger fokussiert und klar als in der ersten Fassung, insbesondere was die Umschreibung von kulturellen und kommunikativen "Barrieren" betreffe. Es komme zu wenig zum Ausdruck, wo genau Probleme und Missverständnisse lägen. Mögliche Hintergründe oder getroffene Massnahmen zur Verbesserung der Kommunikation würden kaum beschrieben. Eigene Anteile seien ansatzweise vorhanden und transparent (Verwaltungsbeschwerdebeilage 4).