Es könne nicht sein, dass die durch immer grössere versiegelte Flächen verschärfte Hochwassergefahr durch Kulturlandverluste ausgeglichen werden müsse, weil sich dies als praktikablere Lösung anbiete, und dass es die Planungsbehörde versäume, ein Projekt zur Behebung des Hochwasserschutzdefizits beim X-bach unter weitgehender Beibehaltung des heutigen Bachlaufs auszuarbeiten und auf dessen Machbarkeit hin zu überprüfen. Mit der Verwendung von Zementrohren mit einem Durchmesser von mindestens 130 cm wäre der Durchlass auch für ein hundertjährliches Hochwasserereignis ausreichend dimensioniert.