Mit Schreiben vom 15. November 2022 gewährte das MIKA der Beschwerdeführerin das rechtliche Gehör betreffend die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung und ihre Wegweisung (MI-act. 101 f.). Die Beschwerdeführerin nahm am 25. November 2022 zur Sache Stellung (MI-act. 108). Im Dezember 2022 und Januar 2023 wandte sich der Ehemann mit über hundert E-Mails an das MIKA und reichte diverse Unterlagen ein (MI-act. 136 ff., 142 f., 144 ff., 148 f.; 103.1 und 103.2 [CD 1 und CD 2]).