Es ist nicht einfach auf ein beliebiges subjektives architektonisches Empfinden oder Gefühl abzustellen. Vielmehr ist im Einzelnen darzutun, warum mit einer bestimmten Gestaltung weder für den Bau selbst noch die Umgebung eine befriedigende Gesamtwirkung erreicht wird (BGE 114 Ia 343, Erw. 4b; Urteile des Bundesgerichts 1C_349/2018 vom 8. Februar 2019, Erw. 4.3, 1C_265/2014 vom 22. April 2015, Erw. 4.1, und 1C_36/2014 vom 16. Dezember 2014, Erw. 3.2). Der entsprechenden Beurteilung unterliegt jede Baute, auch wenn sie den Bau- und Zonenvorschriften massstäblich entspricht (BGE 114 Ia 343, Erw. 4b; Urteil des Bundesgerichts 1C_346/2007 vom 16. Mai 2008, Erw.