Die bis zu 20 Bienenvölker benötigten im Sommer eine regelmässige Kontrolle und Überwachung, auch wenn diese nicht permanent zu erfolgen habe. Die Verarbeitung des Honigs bis hin zur Vermarktung sei arbeitsintensiv. Spezialkulturen wie Hanf und Süssmais erforderten viel Handarbeit und bedeuteten einen grossen Arbeitsaufwand (ca. 600 Arbeitsstunden pro Jahr). Der Hanf müsse gejätet, getränkt, gedüngt, gepflegt und geerntet werden. Die Maiskolben würden von Hand abgelesen und verarbeitet. Das Mehl werde von den Beschwerdeführern von Hand abgefüllt und etikettiert, gemäss den strengen Vorschriften von UrDinkel Schweiz. Die Hafermilchproduktion werde ebenfalls auf dem Hof stattfinden.