Gemäss BGE 146 II 111 wird bei reinen Handelsunternehmen, Treuhandunternehmen und Hoch- und Tiefbauunternehmen der Gewinn typischerweise nach Massgabe der Umsätze bzw. Honorare verteilt (BGE 96 I 56, Erw. 6; 61 I 340, Erw. 3; 55 I 153, Erw. 3; Urteile 2P.338/2006 vom 10. September 2007, Erw. 3.1; 2P.301/1978 vom 8. Mai 1979, in: StR 35/1980, S. 31). Bei Fabrikationsgeschäften sowie Elektrizitätsunternehmen wird die Ausscheidung nach den Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital vorgenommen, während bei Versicherungen die Prämieneinnahmen der massgebende Hilfsfaktor sind.