Des Weiteren verweist der Gemeinderat erneut auf das Risiko von Keimbildung und Trinkwasserverschmutzung sowie von Druckschlägen durch Lufteinschlüsse, die ihrerseits Leitungsbrüche verursachen könnten, wenn am Ende einer Stumpenleitung kein Hydrant vorhanden sei, der das Spülen erleichtere. Ein Unterhalt entsprechend dem Stand der Technik sei heute nicht möglich. Aktuell müsse für die Unterhaltsspülung an vier Liegenschaften die Wasserversorgung unterbrochen werden. Anschliessend werde bei einem rund 145 m entfernten Entleerungsschieber das gesamte Wasser der Leitung entleert. Erst danach könne die Leitung wieder in Betrieb genommen werden.