Wohnhäuser gelten daher nur dann als landwirtschaftliche Gebäude, wenn sie zu einem Gewerbe gehören (BGE 121 II 307, Erw. 5b–d), und zwar sowohl ausserhalb der Bauzone als auch innerhalb (Art. 2 Abs. 2 lit. a BGBB). Sie sind dann Bestandteil der Gesamtheit von landwirtschaftlichen Grundstücken, Bauten und Anlagen nach Art. 7 Abs. 1 BGBB (EDUARD HOFER, in: - 10 - Schweizerischer Bauernverband Treuhand und Schätzungen [Hrsg.], Das bäuerliche Bodenrecht, Kommentar zum Bundesgesetz über das bäuerliche Bodenrecht vom 4. Oktober 1991, 2. Aufl. 2011, N. 21 zu Art. 6 BGBB).