Nachdem die Vorinstanzen schwerwiegende Verfahrensfehler begangen haben, ist die andere Hälfte der vor Verwaltungsgericht entstandenen Verfahrenskosten je hälftig dem Strassenverkehrsamt und dem DVI, welchen im Verfahren vor Verwaltungsgericht Parteistellung zukommt (vgl. Aargauische Gerichts- und Verwaltungsentscheide [AGVE] 2016, S. 321, Erw. III/1.3.1), aufzuerlegen (§ 33 Abs. 1 VRPG).