Ab Mai 2011 vermochte er jahrelang kein regelmässiges existenzsicherndes Einkommen mehr zu erzielen und nach der verfügten Rückstufung wechselten sich Perioden mit und ohne existenzsichernde Arbeit ab. Während seine mangelhafte berufliche Integration zumindest in den ersten Monaten seines hiesigen Aufenthalts mit seinem damaligen Aufenthaltsstatus erklärbar ist, er bis 2011 offenbar meistens erwerbstätig war und zeitweise auch gesundheitliche Gründe seine Erwerbsfähigkeit eingeschränkt haben mögen, zeugt seine nachfolgende Passivität und sein unkooperatives Verhalten bei arbeitsmarktlichen Wiedereingliederungsversuchen von einer klar mangelhaften beruflichen Integration.