Diese Diskrepanz lässt die Schenkung im Quervergleich mit anderen Personen, die in bescheidenen finanziellen Verhältnissen leben müssen, als luxuriös erscheinen. Dies gilt umso mehr, als erfahrungsgemäss der Wunsch nach einer qualitativ besseren Bettausrüstung unter Sozialhilfebezügern weit verbreitet ist.