Die Depotmedikation gewährleistet gemäss den Ausführungen der Gutachterin einen konstanten Medikamentenspiegel, führt bei einer insgesamt geringeren Tagesdosis im Vergleich zu einem oralen Neuroleptikum zu weniger unerwünschten Arzneimittelwirkungen und ist damit verträglicher als dieses. Zudem ist die Depotmedikation im Vergleich zu einer oralen Mediation gar besser geeignet, um die Rückfallgefahr zu senken (Kurzgutachten, S. 2).