Dabei ist nicht erkennbar, dass diese positive Entwicklung vorwiegend auf etwas anderes als die verabreichte Medikation zurückzuführen wäre. Zumindest lässt sich diese Zustandsverbesserung entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin (vgl. Protokoll, S. 3) nicht nur damit erklären, dass sie während ihres Klinikaufenthalts zur Ruhe kommen konnte und wegen der Arbeit keinen Stress mehr hatte, zumal gerade auch ein zwangsweiser Klinikaufenthalt eine anderweitige Stresssituation darstellen kann. Die angeordnete Medikation mit Xeplion beziehungsweise dem Wirkstoff Paliperidon, der zur Gruppe der Antipsychotika gehört und typischerweise - 17 -