Nachdem sie sich in der Klinik ausgeruht und keinen Stress mehr wegen der Arbeit gehabt habe, sei es ihr bei Austritt besser gegangen. Sie glaube nicht, dass ihr verbesserter Zustand nur auf die Einnahme der Medikamente zurückzuführen sei, und sei überzeugt, dass man ihr Problem auch ohne Medikamente – etwa mit einer Gesprächstherapie, welche bereits organisiert sei – lösen könne (vgl. Protokoll, S. 3 f., 8, 10, 12 f., 16).