Nach einer längeren stabilen Phase wurde sie vom 17. Februar 2020 bis 26. März 2020 aufgrund einer Exazerbation der vorbekannten paranoiden Schizophrenie abermals stationär behandelt, nachdem sie die vorbestehende neuroleptische Medikation reduziert hatte. B. zeigte sich dabei insbesondere blockiert und mutistisch respektive beinahe stuporös (vgl. Austrittsbericht der PDAG vom 26. März 2020, S. 1 f.). Anlässlich des stationären Aufenthalts vom 15. Februar 2021 bis 12. März 2021 wies sie bei Eintritt ein ähnliches Zustandsbild auf. Neben der bereits bekannten paranoiden Schizophrenie wurde zudem eine Panikstörung (ICD-10 F41.0) festgestellt.