heit zu leiden, beharrt aber auf der ursprünglichen Diagnose einer paranoiden Schizophrenie (Protokoll, 2022, S. 13). Laut Gutachter spielt es jedoch keine Rolle, ob von einer paranoiden Schizophrenie oder – bei stärkerer Gewichtung des Affektiven – von einer schizoaffektiven Störung ausgegangen wird, weil die Behandlung in beiden Fälle die gleiche sei.