Beim Führerausweisentzug für immer gemäss Art. 16b Abs. 2 lit. f SVG handelt es sich um einen Sicherungsentzug, da dieser auf einer unwiderlegbaren gesetzlichen Vermutung der fehlenden Fahreignung nach Art. 16d Abs. 1 lit. c SVG beruht (vgl. BGE 141 II 220, Erw. 3.2 mit Hinweisen; PHILIPPE W EISSENBERGER, Kommentar Strassenverkehrsgesetz und Ordnungsbussengesetz, 2. Aufl. 2015, N. 4 der Vorbemerkungen zu Art. 16 ff. SVG; RÜTSCHE/W EBER, a.a.O., N. 5 zu Art. 16b SVG).