Das Problem sei, dass sich der Beschwerdeführer kein Blut abnehmen lassen wolle (Protokoll, S. 17 f.). Mit dem Risperidon erhoffe man sich, dass die formalen und denkinhaltlichen Störungen besser werden und das Orfiril solle die Stimmungsstabilisierung bewirken. Je länger die psychotische Symptomatik unbehandelt andauere, desto grösser sei das Risiko einer Chronifizierung, welche beim Beschwerdeführer auf hohem Exazerpationsniveau bestehe. Es gehe nebst der medikamentösen Behandlung auch darum, ein rationales, vernünftiges Verhältnis zur Klinik und zur eigenen Erkrankung aufzubauen sowie die ambulante Nachsorge intensiv vorzubereiten und zu besprechen.