Medikamentendosis nicht in Milligramm ausgedrückt werden könne, sondern dann am adäquatesten sei, wenn eine klinische Veränderung ersichtlich werde. Meist korreliere diese dann mit den gemessenen Spiegeln im Blut. In Milligramm übersetzt müsse das Risperidon aber von gegenwärtig 2 mg eher im Bereich von 6 mg bis 8 mg liegen. Bei einer schizoaffektiven Störung müsse zudem das Orfiril als Stimmungsstabilisator wahrscheinlich ebenfalls weiter aufdosiert werden, was aber wiederum von der Spiegelmessung abhänge. Eine solche sei auf den 9. November 2022 angeordnet. Das Problem sei, dass sich der Beschwerdeführer kein Blut abnehmen lassen wolle (Protokoll, S. 17 f.).