(vgl. DILLING/FREYBERGER, a.a.O., S. 116). Bei der Manie ist die Stimmung situationsinadäquat gehoben und kann zwischen sorgloser Heiterkeit und fast unkontrollierbarer Erregung schwanken. Die gehobene Stimmung ist mit vermehrtem Antrieb verbunden, was zu Überaktivität, Rededrang und vermindertem Schlafbedürfnis führt. Die Aufmerksamkeit kann nicht mehr aufrechterhalten werden und es kommt oft zu starker Ablenkbarkeit. Die Selbsteinschätzung ist mit Grössenideen oder übertriebenem Optimismus häufig weit überhöht. Der Verlust normaler sozialer Hemmungen kann -7-