Austrittsbericht 2]). Im Anschluss an die stationäre Behandlung kümmerte sich A. selbständig um eine ambulante Nachbetreuung und konsultierte entsprechend seinen Hausharzt bei der H. in R. sowie den Psychologen I. Anfangs besuchte A. regelmässig Therapiesitzungen, bis er dies später nicht mehr für notwendig erachtete. Gemäss eigener Aussage setzte er die Medikamente gemeinsam mit seinem Hausarzt ca. drei Wochen vor dem aktuellen Klinikeintritt ab (Protokoll, S. 7).