Sachbeschädigung, der mehrfachen Beschimpfung, des in Umlaufsetzens von Falschgeld, des Betrugs, der Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte, der sexuellen Belästigung und wegen Tätlichkeiten schuldig gesprochen. Richtig ist, dass die schwersten Delikte (der Angriff, der bandenmässige Diebstahl und die "Einbruchsdiebstähle"), die der Beschwerdeführer in den Jahren 2005 bis 2007 als Jugendlicher oder junger Erwachsener begangen hat, nun mehr als 15 Jahre zurückliegen, sodass sich eine zusätzliche Erhöhung des öffentlichen Interesses aufgrund der Deliktsart nicht rechtfertigt.