häuften hohen Schulden sodann bestätigt würde. Zwischen dem 22. Februar 2017 und dem 13. Januar 2022 sei er insgesamt 21 Mal betrieben worden und es seien 54 Verlustscheine in der Gesamthöhe von Fr. 88'880.49 registriert worden. Als Gläubiger seien Behörden, Krankenkassen, Ärzte, Gesundheitszentren, Banken, Autohändler und Inkassogesellschaften aufgeführt. Es fehle vorliegend an Aspekten, welche die Schuldenbildung erklären würden, weshalb die Schuldenbildung als mutwillig zu qualifizieren sei. Aufgrund der strafrechtlichen Verurteilungen und der mutwillig angehäuften hohen Schulden bestehe ein sehr grosses öffentliches Interesse an der Rückstufung.