lich waren Fragen des Haftpflichtversicherers zu beantworten. Gemäss asim-Gutachten vom 12. Juni 2014 wurden bei A. unter anderem eine HWS-Distorsion Grad III (ICD-10: S13.4) sowie eine Thoraxkontusion rechts diagnostiziert. Unfallkausale Restfolgen seien ein chronisches zervicocephales und zervicovertebrales Schmerzsyndrom, eine Angst- und depressive Störung gemischt sowie ein sehr schwerer dekompensierter Tinnitus rechts. Sowohl in der angestammten als auch in einer leidensangepassten Tätigkeit bestand demgemäss insgesamt noch eine Arbeitsfähigkeit von 40 %. Gemäss – soweit ersichtlich nicht aktenkundigem – Verlaufsgutachten der asim vom 3. Juli 2017 war der Endzustand erreicht und