Der Stadtrat bringt vor, die ENHK und die EKD hätten das bewilligte Bauvorhaben offensichtlich falsch interpretiert. Sie gingen letztlich davon aus, dass das Projekt faktisch einem Neubau gleichkomme, in den einzelne historische Elemente wie z.B. die modern überformte Südfassade sowie Mauerfragmente integriert werden sollten. Damit lege die Kommission ein fiktives Bauvorhaben zugrunde, das so klarerweise nicht Gegenstand der Bewilligung sei (Stellungnahme Stadtrat vom 22. April 2024, S. 7 f.). Auch die Beschwerdegegner räumen ein, die Kommissionen machten zu Statik und (Teil-)Abbrüchen spekulative Annahmen und unbegründete Unterstellungen.