Seine fehlende Bereitschaft, Fragen zu ausgestellten Maskentragdispensen bzw. Impfunverträglichkeitsbescheinigungen zu beantworten (Vorakten 40 ff.), wie auch die laienhafte Klageeingabe vom 19. August 2021 (Vorakten 76 ff.) lassen sich als Abwehrhaltung gegenüber befürchteten Aufsichtsmassnahmen erklären und bilden keine Indizien für eine geistige Anomalie. Spätestens nachdem die Massnahmen zur Pandemiebekämpfung aufgehoben wurden, bestehen keine Anhaltspunkte, dass der psychische Gesundheitszustand des Beschwerdeführers mit einer Gefährdung von Patientinnen und Patienten verbunden sein könnte.