darf nur ausnahmsweise abgewichen werden, wenn triftige Gründe dafür vorliegen, dass der Wortlaut nicht den wahren Sinn der Bestimmung wiedergibt (vgl. BGE 145 II 182, Erw. 5.1; 144 II 121, Erw. 3.4; 143 II 699, Erw. 3.3; Urteil des Bundesgerichts vom 20. Mai 2020 [1C_145/2019], Erw. 3.3; Aargauische Gerichts- und Verwaltungsentscheide [AGVE], 2005, S. 189, Erw. 2.2.3.1).