Dies kann namentlich der Fall sein, wenn aus irgendeinem Grund die entsprechende Dringlichkeit zu verneinen ist (Urteil des Bundesgerichts 1C_242/2013 vom 17. Mai 2013, Erw. 3.5) respektive wenn keine unmittelbare Gefahr für den Strassenverkehr besteht (Urteil des Bundesgerichts 1C_531/2016 vom 22. Februar 2017, Erw. 2.4.2), oder bei Personen mit einem ungetrübten automobilistischen Leumund (vgl. Urteile des Bundesgerichts 1C_569/2018 vom 19. März 2019, Erw. 4.4; 1C_232/2018 vom 13. August 2018, Erw. 4.1).