Weiter behauptet sie, dass die vorinstanzliche Einschätzung ihrer Deutschkenntnisse auf reinen Mutmassungen beruhe und sie aufgrund ihrer gesundheitlichen Beschwerden beim weiteren Erwerb von Sprachkompetenzen stark eingeschränkt gewesen sei. Gleichwohl habe sie sich um die Verbesserung ihrer Deutschkenntnisse bemüht und von August 2007 bis Dezember 2008 einen Integrationskurs für Mütter ("Muki-Deutsch)", im Winter 2008/2009 ein Bewerbungstrainingskurs und 2020 einen Deutschkurs besucht, welcher jedoch pandemiebedingt ohne Teilnahmenachweis abgebrochen worden sei.