Von Juni 2001 bis Ende September 2004 habe sie temporär bzw. auf Abruf in einem Teilzeitpensum gearbeitet, danach aber keine (bzw. nur noch vorübergehend) Arbeit gefunden. Nach einer schweren Lungenerkrankung (2006), einem Autounfall (2010), dem Unfalltod ihres Sohnes (2010) und einer erlittenen Fehlgeburt (2016) habe sie eine rezidivierende depressive Störung und eine somatoforme Schmerzstörung sowie weitere gesundheitliche Probleme entwickelt, welche einer Arbeitsaufnahme entgegengestanden seien. Aus Sicht ihrer behandelnden Psychiater und Psychotherapeuten bzw. Einschätzung der Sozialhilfe sei sie deshalb nur teilweise bzw. gar nicht arbeitsfähig. Ihre IV-Gesuche seien aus versiche-