Wenn er nachts erwacht sei, habe er über seine Probleme nachgegrübelt und es sei ihm kaum gelungen, schnell wieder einzuschlafen. Trotzdem sei er morgens jeweils zeitig aufgestanden, wobei er sich zu den zu erledigenden Arbeiten habe zwingen müssen. Es seien ihm anschliessend Suizidgedanken gekommen, die zunehmend drängender geworden seien. Konkret habe er sich überlegt, sich zu erhängen oder in den Rhein zu springen. In der Scheune habe er zu diesem Zweck ein Seil an einen Balken gehängt. Inhaltlich habe er unter Insuffizienzgefühlen gelitten und sich insbesondere vorgeworfen, die Arbeit nicht richtig machen zu können und auch sonst zu nichts zu gebrauchen zu sein.