Im Anschluss an diese Meldungen seien (wohl am 22. Juli 2021) zwei Mitarbeiter der Abteilung Landwirtschaft damit beauftragt worden, sich die Situation vor Ort anzuschauen. Dabei sei festgestellt (und fotographisch dokumentiert) worden, dass sämtliche Weideflächen kurz davor geschnitten worden seien. Teilweise habe das konservierte Futter sogar noch auf den Parzellen gelegen (Vorakten, act. 2–15). Damit sei eine Weidefutteraufnahme gemäss den Standards der RAUS-Vorschriften nicht mehr möglich gewesen. Darauf sei die Agricon GmbH beauftragt worden, die ohnehin anstehende Grundkontrolle Tierwohl umgehend durchzuführen.